Editorial

Die Perspektive zählt

Die Mehrheit der Menschen ist davon überzeugt, dass sich das Leben auf diesem Planeten zunehmend verschlechtert. Dieser Eindruck trügt. Der schwedische Arzt und Statistiker Hans Rosling hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Daten zu sammeln, die eine positive Veränderung der Welt aufzeigen. In den letzten 20 Jahren hat sich beispielsweise der Teil der Weltbevölkerung, der in extremer Armut lebt, halbiert. Die Kindersterblichkeit ist auf 4 Prozent gesunken; der Anteil an Mädchen in Primarschulen ist auf 90 Prozent gestiegen. Diese positiven Trends sollen weder die gegenwärtigen Herausforderungen beschönigen noch ignorieren, dass jegliche statistische Daten relativiert werden können. Sie sollen aber ein Weckruf sein, auch das Positive zu sehen.

Die Swiss Academy for Development ist als dynamische Organisation davon überzeugt, dass der Schlüssel für nachhaltige Lösungen von Problemen beim Individuum liegt. Wir unterstützen die Begünstigten darin, ihre Ressourcen und Kompetenzen zu entdecken und zu stärken. Diese entscheiden über Erfolg oder Misserfolg, Entwicklung oder Rückschritt. Unsere Arbeit mit südsudanesischen Geflüchteten in Uganda zeigt uns beispielsweise auf, welchen Unterschied dieser Ansatz im Leben der Menschen und ihrer Gemeinschaft macht. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre des Jahresberichts und bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Ernst Schläpfer | Marc Probst
Stiftungsratspräsident | Geschäftsleiter

UnserAuftrag

Gesundheit, Bildung und Beschäftigung

Die Swiss Academy for Development (SAD) ist ein Kompetenzzentrum für Sport und Entwicklung. Mit Sport und Spiel setzen wir uns in der Schweiz und international für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. Wir fördern ihre Gesundheit, verbessern ihre Bildungschancen und ebnen ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt.

Sport und Spiel

Wir verstehen Sport als Lebensschule und sind überzeugt, dass der Mensch im Spiel am besten lernt. Durch Sport und Spiel erwerben Kinder und Jugendliche grundlegende Kompetenzen, die ihnen helfen, Herausforderungen im Alltag zu meistern und ihr Leben aktiv zu gestalten.

Inklusion, Partizipation und Kinderschutz

Unsere Projekte realisieren wir ausschliesslich in Partnerschaft mit lokalen Organisationen. Wir lassen uns von den Prinzipien der Inklusion und der Partizipation leiten und wahren den Schutz der Kinder und Jugendlichen bei allem, was wir tun.

Wissen schaffen, Wissen teilen

Wir setzen auf solides Monitoring und Evaluation und verfolgen auf klare Fakten gestützte Entwicklungsansätze. In Beratungsleistungen bringen wir Fachwissen und Methodenkompetenz aus jahrzehntelanger Erfahrung ein. Wir machen Resultate öffentlich zugänglich und fördern mit der Internationalen Plattform für Sport und Entwicklung (sportanddev) den Austausch von Wissen und das gegenseitige Lernen.

Seit über 25 Jahren

Die SAD wurde 1991 als gemeinnützige Stiftung in Biel / Bienne gegründet und ist ZEWO-zertifiziert.

UnserFokus

Gesundheit

Konflikte und Naturkatastrophen beeinträchtigen die Gesundheit und die Handlungsfähigkeit Betroffener. Die SAD unterstützt traumatisierte Menschen dabei, mit dem Erlebten umzugehen und ein Stück Alltagsnormalität zurückzugewinnen.

Bildung

Bildung ist der Grundstein für ein selbstbestimmtes Leben. Mit spielbasierter Frühförderung sowie non-formaler und formaler Bildung bietet die SAD besonders benachteiligten Kindern eine Perspektive.

Beschäftigung

Die SAD macht sich dafür stark, dass benachteiligte junge Erwachsene Arbeit finden: Mit Berufsbildungsangeboten und Förderprogrammen, die sie beim Schritt in die Selbständigkeit begleiten.

Sport und Spiel

Die SAD setzt Sport und Spiel in all ihren Aktivitäten ein: um Menschen zusammenzubringen, Kindern und Jugendlichen das Lernen zu erleichtern oder ihnen lebenspraktische Fähigkeiten zu vermitteln. Dabei versteht die SAD Sport als Lebensschule – die Leistung tritt in den Hintergrund.

InZahlen

Laut UNICEF leben weltweit 385 Millionen Kinder unter 18 Jahren in extremer Armut. Sie müssen mit weniger als 1.90 Dollar pro Tag auskommen. Das oberste Ziel der SAD ist, durch Sport und Spiel Ursachen und Folgen von Armut anzugehen. 2018 hat sie in ihren Projekten 8’500 Menschen unterstützt. 4’600 Frauen und Kinder haben an Projekten zur Trauma-Bewältigung teilgenommen, 3’500 Kinder haben interaktiven Unterricht besucht und 400 Jugendliche haben eine Ausbildung zur Jungunternehmerin oder zum Jungunternehmer abgeschlossen.

ZumBeispiel

Das Vertrauen zurückgewinnen

Schlafstörungen, Angstzustände, soziale Isolation. Neben physischen Verletzungen hinterlassen Krieg und Gewalt unsichtbare Narben. Im Projekt «Moving Beyond Trauma» im burmesischen Kayin-Staat erarbeiten Frauen Strategien, um mit den Folgen traumatischer Erlebnisse umzugehen. Durch Sport und Spiel schafft die SAD einen geschützten Rahmen, in welchem sie das Vertrauen in sich selbst und ein Stück Alltagsnormalität zurückgewinnen.

Ma Than Aye ist seit Beginn dabei und hat bislang kein Training verpasst. Die 41-Jährige musste in ihrem Leben mehrmals flüchten, erst wegen der Gewalt, später aus wirtschaftlichen Gründen. Im Kayin-Staat schwelt einer der längsten Konflikte Myanmars. Insbesondere Frauen leiden unter den massiven Menschenrechtsverletzungen gegen die Zivilbevölkerung.

Der Sportplatz als Zufluchtsort

An «Moving Beyond Trauma» gefällt Ma Than Aye die Gruppendynamik beim Sport. «Wir lachen zusammen und reden auch über ernste Dinge». In spielerischen Aktivitäten lernen die Frauen, Probleme anzusprechen und Konflikte friedlich zu lösen. Diese konkreten Erfahrungen helfen ihnen im Alltag. Gleichzeitig ist der Sportplatz ein Zufluchtsort. «Ich bin einfach hier und die Probleme zu Hause sind weit weg», so Ma Than Aye. «Und ich habe gelernt, mich zu entspannen. Das war schwierig.» Nach dem Training sei sie weniger gestresst und der Alltag falle ihr leichter. «Und das ist für alle besser.»

Ma Than Aye
41 Jahre

SportundSpiel

Orangen ...

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InZahlen

68.5 Millionen Menschen waren 2018 laut UNHCR auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung. Viele sind von traumatischen Erlebnissen gezeichnet. Die SAD unterstützt Betroffene dabei, mit ihrem Trauma zurechtzukommen. Mit Sport- und Spielaktivitäten und psychosozialer Beratung bietet sie die Grundlage, damit traumatisierte Menschen ein Gemeinschaftsgefühl entwickeln können, über das Erlebte reden lernen und das Vertrauen in sich selbst zurückgewinnen. Mit einem ihrer Projekte ist die SAD in Uganda aktiv, wohin viele Südsudanesinnen und Südsudanesen geflüchtet sind. 2018 war der Südsudan mit 2.4 Millionen Geflüchteten nach Syrien und Afghanistan das Land mit der höchsten Zahl an Vertriebenen (UNHCR).

ZumBeispiel

Spielerisch lernen

Arman hat eins der Frühförderungszentren im SAD-Projekt «Move & Improve» im nordindischen Distrikt Mirzapur besucht. Drei- bis Sechsjährige lernen hier spielerisch, worauf es später ankommt. Mittlerweile geht der Siebenjährige in die erste Klasse. Seine Lehrerin ist zufrieden mit ihm: «Im Gegensatz zu vielen anderen Kindern, hört er aufmerksam zu und erledigt die Übungen selbständig».

Arman kommt in der Schule gut zurecht. Das ist nicht selbstverständlich. Seine Mutter kann weder lesen noch schreiben, sein Vater hat nur ein paar Jahre die Schule besucht. Entsprechend schwierig ist es für beide, ihre fünf Kinder zu unterstützen.

Erfolg in der Schule dank Frühförderung

Für die Eltern hängt Armans Schulerfolg mit der Frühförderung zusammen. Der Jüngste der Familie hat als einziger eine Vorschule besucht. Davor gab es keine gebührenfreie Frühförderung im Dorf. Trotzdem war es zu Beginn nicht einfach. Arman weinte, als er zur Schule sollte. «Schon bald aber schwärmte er von seiner Lehrerin», erinnert sich die Mutter.

Dass dem damals Vierjährigen die Frühförderung gefiel, merkten die Eltern auch zu Hause. Zum Beispiel lernte er, wie wichtig Händewaschen und Zähneputzen sind. «Plötzlich mussten wir ihn nicht mehr daran erinnern, er machte alles von selbst.» Auch wenn es Arman in der Schule gefällt, vermisst er die Zeit in der Vorschule. Nach dem Grund gefragt, fackelt er nicht lange: «Die Spiele!»

Arman
7 Jahre

SportundSpiel

Spiel als Ansporn ...

Riorro eum sin etum eicilique necullaut volecae andandam qui doloreici ...

InZahlen

Laut den Vereinten Nationen können 750 Millionen Menschen weder lesen noch schreiben. Eine Viertelmilliarde Kinder geht nicht zur Schule. Mit ihren vier Bildungsprojekten trägt die SAD dazu bei, diesem Missstand entgegenzuwirken. 3’500 Kinder haben 2018 den interaktiven Unterricht der SAD besucht. Mit Bildung durch Sport und Spiel auf Vorschulstufe hat die SAD insbesondere Kinder aus bildungsfernen Schichten an die Regelschule herangeführt. Oft waren sie die ersten in ihren Familien, die lesen und schreiben lernten.

ZumBeispiel

Rüstzeug für den Berufseinstieg

Manasope hat die unternehmerische Grundbildung absolviert, welche die SAD gemeinsam mit der lokalen Organisation City Mission in Port Moresby, der Hauptstadt Papua-Neuguineas, anbietet. Das Projekt «Standing On My Own Feet» vermittelt Jugendlichen das Rüstzeug, um den Berufseinstieg zu meistern. Der 26-Jährige hat zehn Geschwister und stammt aus der Provinzstadt Popondetta. Sein Vater führte ein kleines Geschäft, doch er vernachlässigte die Buchhaltung und verlor Geld. Er musste den Laden schliessen. Da entschloss sich Manasope, seine Heimatstadt zu verlassen. «Ich lief drei Tage lang fast ohne Pause bis ich in Port Moresby ankam».

«Jetzt weiss ich, wie ich das Ganze anpacken muss»

«Als ich vom Unternehmenstraining erfuhr, dachte ich gleich, dass ich gerne den Laden meines Vaters wiederaufbauen würde. Cracker, Reis und Getränke zu verkaufen, das würde mir gefallen». Manasope ist ein fröhlicher junger Mann und sehr beliebt. In der Ausbildung hat er einen Geschäftsplan ausgearbeitet und hofft nun auf eine Start-up-Finanzierung von «Standing On My Own Feet». Dann steht der Neueröffnung des Ladens in Popondetta nichts mehr im Weg. «Sobald ich das Geld erhalte, gehe ich zurück. Dank dem Training weiss ich jetzt, wie ich das Ganze anpacken muss».

Manasope
26 Jahre

SportundSpiel

Spiel für Innovation

Text

InZahlen

Gemäss Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO waren 2018 60 Millionen Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren auf der Suche nach einer Anstellung. Dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 12 Prozent. Damit ist für junge Menschen das Risiko, arbeitslos zu sein, dreimal höher als für Erwachsene. In ihren Beschäftigungsprojekten vermittelt die SAD Jugendlichen das nötige Rüstzeug, um als Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer eigene Geschäftsideen zu realisieren und sich ein Einkommen zu sichern – sei es als Mechanikerin, Kleinkinderzieher oder Reiseleiterin.

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InZahlen

Der Ertrag der SAD beläuft sich für 2018 auf CHF 1’359’762. Er setzt sich aus Beiträgen der öffentlichen Hand (37%), von Stiftungen (37%), von Sportverbänden und internationalen Organisationen (15%) sowie aus Privatspenden (1%) zusammen. Weitere Einnahmen (10%) stammen massgeblich aus Mandaten, welche die SAD für Unternehmen und Organisationen ausführt. In Zukunft möchte die SAD diesen ausgeglichenen Mix an Einnahmequellen beibehalten und Erträge von Unternehmen gezielt steigern.

Die SAD setzt ihre Spendengelder effizient ein. 2018 machen die Ausgaben für Administration und Mittelbeschaffung 15.1 Prozent des Gesamtaufwands aus. Damit liegt die SAD klar unter dem Schweizer Durchschnitt. Dieser beträgt laut einer Studie der Schweizer Zertifizierungsstelle für Hilfswerke ZEWO 21 Prozent.

Danke!

Wir bedanken uns bei unseren Partnerinnen und Partnern für ihr finanzielles Engagement, Ihre grosszügige Unterstützung macht unsere Arbeit erst möglich. (Namentlich genannt sind Gönnerinnen und Gönner ab einem Betrag von CHF 1 000.)

Bund, Kantone und Gemeinden

  • Kanton Aargau
  • Kanton Basel-Stadt
  • Kanton Bern
  • Kanton Genf
  • Kanton St. Gallen
  • Stadt Biel / Bienne
  • Stadt La Tour-de-Peilz

Regierungen

  • Australian Department of Foreign Affairs and Trade (DFAT)
  • Ministry of Bahrain

Stiftungen

  • Carl und Elise Elsener-Gut Stiftung c/o Victorinox AG
  • Cartier Charitable Foundation
  • Fondation Botnar
  • Fondation Dutmala
  • Leopold Bachmann Stiftung
  • Maria Theresia Scherer Ingebohl Stiftung
  • Puma Energy Foundation
  • Stiftung Kriegstrauma-Therapie
  • Stiftung Symphasis
  • U.W. Linsi-Stiftung
  • Z Zurich Foundation

Unternehmen

  • Migros-Kulturprozent
  • Melebi SA

Internationale Organisationen und NGOs

  • Commonwealth Secretariat
  • Laureus Sport for Good Foundation
  • Norwegian Olympic and Paralympic Committee and Confederation of Sports (NIF)
  • Union of European Football Associations (UEFA)
  • Zunzún

Private Spenden

  • IG Brian Hobbs

Implementierungspartnerinnen und -partner

  • Bildungsbüro der Jesuiten Zimbabwe und Mosambik
  • Centre for Rural Education and Development Action (CREDA)
  • Center for Vocational Training Myanmar (CVT)
  • City Mission Port Moresby
  • Community Psychosocial Support Organisation (CPSO)
  • Grupo Internacional de Paz (GIP)
  • Karen Women Empowerment Group (KWEG)
  • Palestinian Happy Child Centre (PHCC)
  • Zunzún

Netzwerke

  • Centre for Peacebuilding (KOFF)
  • Commission for Research Partnership with Developing Countries (KFPE)
  • International Safeguarding Children in Sport Working Group
  • Permanent Consultative Council (PCC) to UNESCO's Intergovernmental Committee for Physical Education and Sport (CIGEPS)
  • proFonds – Schweizerischer Dachverband der gemeinnützigen Stiftungen und Vereine
  • Schweizer Netzwerk für Bildung und internationale Zusammenarbeit (RECI)
  • Verbandsmanagement Institut (VMI)
  • Wirtschaftskammer Biel-Seeland

Stiftungsrat

Dr. Ernst Schläpfer

Neuhausen · Präsident des Stiftungsrats · Rektor des Berufsbildungszentrums des Kantons Schaffhausen · Mitglied des Stiftungsrates seit 2016

Regina Bühlmann

Bern · Vizepräsidentin des Stiftungsrats · Wissenschaftliche Mitarbeiterin Team Innenpolitik / Geschäftsführung Konferenz der Integrationsdelegierten (KID) bei der Konferenz der Kantonsregierung (KdK) · Mitglied des Stiftungsrates seit 2008

Pius Betschart

Bern · Ehemaliger Chef des Direktionsbereichs Asyl im Staatssekretariat für Migration (SEM) · Mitglied des Stiftungsrates seit 2017

Susanne Brunner

Zürich · Addfluence Consulting & Communication GmbH · Mitglied des Stiftungsrates seit 2014

Martin Fässler

Zürich · Ehemaliger Stabschef der Direktion und Leiter der Sektion Entwicklungspolitik der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) · Mitglied des Stiftungsrates seit 2014

Franz-Xaver Hiestand SJ

Zürich · Hochschulseelsorger ETH, Universität und Fachhochschulen Zürich · Mitglied des Stiftungsrates seit 2003

Andreas Kissling

Merenschwand · Head IT Sika Group · Mitglied des Stiftungsrates seit 2006

Julien Steiner

Biel/Bienne · Stv. Stadtschreiber · Mitglied des Stiftungsrates seit 2013

Raphael Widmer

Zumikon · CFO Stadler Rail AG · Mitglied des Stiftungsrates seit 2014

Wissenschaftlicherbeirat

Prof. Dr. Sandro Cattacin

Professor für Soziologie an der Universität Genf (CH) · Siedlungspolitik, Sozial- und Gesundheitspolitik, Wirtschaftssoziologie, Migrationspolitik und Mesosoziologie

Prof. Dr. Jean-Loup Chappelet

Professor am Hochschulinstitut für öffentliche Verwaltung (IDHEAP), Lausanne (CH) · Sportmanagement und Sportpolitik

Prof. Dr. Fred Coalter

Gastprofessor an der Freien Universität Brüssel (BE) und Gastprofessor an der Leeds Beckett University (UK) · Sportsoziologie, Freizeitforschung

Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper

Professorin für Integrationspädagogik, Bewegung und Sport an der Freien Universität Berlin (DE); Vizepräsidentin des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB); Mitglied der IOC-Kommission «Women and Sport» · Integrationspädagogik, Bewegung und Sport

Prof. Dr. Richard Giulianotti

Professor für Soziologie an der Universität Loughborough (UK) · Sport, Gesundheit und Politik, Globalisierung, Gesellschaft, sozialer Wandel

Prof. Dr. Umberto Melotti

Emeritierter Professor für politische Soziologie an der Universität La Sapienza in Rom (IT) · Politische Soziologie, Kulturanthropologie, Globalisierung und Migration

Prof. Dr. Parviz Piran

Professor am Department of Social Research der Allameh Tabatabaie Universität, Teheran (IR); Visiting Professor an der School of Architecture and Urban Planning der Shahid Behesthi Universität, Teheran (IR) · Stadtentwicklung, Community Development, Gouvernanz, Partizipation und Forschungsmethoden

Dr. Albrecht Schnabel

Senior Research Fellow am Geneva Centre for the Democratic Control of Armed Forces (DCAF), Genf (CH) · Konfliktforschung und -prävention, Friedensbildung

Team

TODO: Team